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WORLD WIDE WILP

VOM COLARAUSCH ZUM ALLORGASMUS

"1962 im Afri Cola Rausch - 1996 im Allorgasmus. Damals wurde im deutschen TV für eine neue Form der Extase geworben. Charles Wilp wurde danach ehrfürchtig als Hölderlin des Pop bezeichnet.
Künstler wie Andy Warhol pilgerten zu dem Mann mit dem ewig gelben Overall und hockten in der Raumkapsel des finnischen Architekten Suroonen. Heute im blauen Astro-Anzug ist der Weltraumkünstler für die internationale Raumfahrt tätig..."

Bonner Rundschau

"Charles Wilp, Kultfigur der Medienkunst der 50iger, 60iger, 70iger, 80iger, 90iger und 2000er Jahre, 1957 - 2007..."

"Das erotische Prickeln einer Nonne und die Verkupplung mit der Werbung ist sein Alibi und wird sein Markenzeichen..."
"...die 60iger Jahre COLA CUM LAUDE abgeschlossen..."
"Vom COLARAUSCH ZUM ALLORGASMUS der 90iger - Werbung für die bemannte und unbemannte Raumfahrt."

WDR Film über Charles Wilp, 1992

"Die Werbung von Charles Wilp wurde auf das hehre und eherne Schild der Kunst, von höchster Stelle, emporgehoben - zum endgültigen Wertmaßstab der Werbung. Was bedeutet hier noch der goldene Löwe aus Venedig, Awards aus New York, Goldmedaillen aus Hamburg - DOCUMENTA - dokumentierte Kunstwürdigkeit ist doch unbestreitbar Nonplusultra an Auszeichnung..."

Ralph Schlehofer, WERBEN + VERKAUFEN 34-72

"Charles Wilp, der exponierteste Vertreter der Werbung..."

Dr. Harald Szeemann, DOCUMENTA Kassel 1972

Mit Afri-Cola wurde Charles Wilp weltweit bekannt.
ERSTER ERFOLG IN DER WARTESCHLEIFE DER KUNSTGESCHICHTE 1982 COLA CUM LAUDE ABGESCHLOSSEN

Mit spektakulärer Werbung für Afri-Cola ist Charles Wilp in den frühen sechziger Jahren der Sprung aufs internationale Parkett gelungen. Weltweite Bekanntheit und ausreichend Geld, persönliche künstlerische Ambitionen zu verwirklichen, sind der Lohn. "Der Mensch hat einen Heisshunger auf unrealistische Dinge", erklärt Wilp seine Werbephilosophie. Im "rocket town", der Raketenstadt in Huntsville / Alabama hat er damals hinter einer vereisten Fläche ein Pin-up gesehen, das mit seiner "sinnlichen Unschärfe" die Idee zu den Afri-Cola-Aufnahmen lieferte. Seine Werbekampagne machte Furore und erregte Anstoss: Im Afri-Cola-Rausch räkeln sich Nonnen, Vertreter aller Rassen und Damen aller Gesellschaftsschichten hinter geeister Fläche. Mit Videoclips, einer noch jungen Kunstform, macht Wilp Ende der Sechziger Jahre erneut von sich reden. Die eigentliche Faszination des Medienkreativen aber liegt im Überirdischen. Vom Weltall inspiriert, stellt er die Hochtechnologie der Raumfahrzeuge, der Astro- und Kosmonauten künstlerisch dar. Mit seiner Arbeit ermöglicht er dem Betrachter völlig neue Einblicke in die komplizierte Welt der Raumfahrttechnologie.

Erste Erfolge verbucht Wilp 1972 mit einer Ein-Mann-Ausstellung auf der Documenta 5 in Kassel, mehrere Ausstellungen schließen sich an. Gemeinsame Projekte mit Joseph Beuys, unzählige internationale Auszeichnungen und die Zusammenarbeit mit der ESA, European Space Agency, und der NASA krönen seine Karriere.

Eine Professur für TV, Werbung, Film und Fotografie erhält der Medienspezialist am Center of Sensibility in Arizona.





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